Ausstellungen

Weibs-Bilder und Gletschermilch
Ausstellung im Alpinarium, Galtür, Sommer 2025

Weibs-Bilder und Gletschermilch – eine Ausstellung von Veronika Kolp

Weibs-Bilder
 
lächelnd
ernst
verspielt
 nachdenklich
manchmal den Blick nach innen gerichtet
kraftvoll und doch fragil
zart und stark zugleich
Frauen – verwurzelt im Leben
Frau-sein in allen Phasen des Lebens
Frau-sein mit vielen Facetten des Lebens
Weibs-Bilder
Frauen-Bilder
Seelen-Bilder
 
In wunderbarer Weise bringt Frau Veronika Kolp die
tiefgründigen und poetischen Seiten
der Frauen auf die Leinwand.
 
Gelebtes Leben wird spürbar und sichtbar.
Wir sehen in der Ausstellung Portraits von starken Tiroler Frauen, die ihren Lebensweg gestalten, ihre eigene Aufgabe gefunden haben und ihre Begabungen leben.
 
Zugleich erahnen wir etwas von der Stärke und Zartheit der Künstlerin, die uns durch ihre Portraits einen Einblick in ihr eigenes Frauenleben gewährt.
Eine Frau, die IHREN WEG gefunden hat und ihn auf der Leinwand mit Farbe behutsam und kraftvoll geht
„ein Weibsbild eben“
 
Mag.a Sonja Christine Wechselberger
Mai 2025

Gletschermilch

In zwei Bildfolgen werden unterschiedliche Sichtweisen auf die Berge gezeigt. Einerseits stellt die Künstlerin die Schönheit der Natur in den Mittelpunkt, sie spannt dann aber den Bogen weiter – in Richtung Klimawandel.


Impressionen

Weibs-Bilder und Gletschermilch

Alpinarium Galtür

07.06.2025 – 15.08.2025

Bericht von Landeck-TV über die Ausstellungseröffnung


KLEINES FORMAT

Kornkasten Kematen – Gemeinschaftsausstellung „Fünfmalbunt“

10.10.2025 – 19.10.2025


Abend der besonderen Art 2025

Fachschule für Kunsthandwerk und Design, Elbigenalp

16.05.2025

Bericht in der Oberländer Rundschau zur Ausstellungseröffnung
Quelle: https://www.rundschau.at/reutte/lokales/ein-abend-der-besonderen-art

Foto: Marlen Perl.

Wohl kaum eine andere Bildungseinrichtung im Außerfern bietet eine solche Vielfalt an kreativem Schaffen wie die 1835 durch Anton Falger gegründete ehemalige Zeichenschule. Die seit 1951 unter dem Namen „Schnitzschule Elbigenalp“ bekannte Ausbildungsstätte ermöglicht Kunstinteressierten eine vierjährige Fachausbildung in zwei wählbaren Ausbildungszweigen: Der traditionellen Bildhauerei sowie seit 1989 auch im Berufsfeld Malen, Vergolden und Schriftdesign.

PRÄSENTATION DER ABSCHLUSSARBEITEN. Jedes Jahr – so auch heuer – lädt die Privatschule zu einem „Abend der besonderen Art“ ein, der um 17.30 Uhr mit begrüßenden Worten von Direktor Bernhard Strolz eröffnet wurde. Trotz der Tatsache, dass ein solches Abschlussprojekt laut den Neuerungen der Prüfungsordnung durch das Bundesministerium nicht mehr vorgesehen war, entschieden sich der Lehrkörper sowie auch die Schülerschaft dafür, diese lehrreiche Tradition beizubehalten. Dafür waren allerdings einige Änderungen hinsichtlich der vorgegebenen Kriterien sowie der Bewertung notwendig. Das festgelegte Thema „Zeit – Geschichte“ wurde von den jungen Erwachsenen individuell in ihren Werken umgesetzt – etwa von der Darstellung des traditionellen Almabtriebes über Werke mit mythologischem sowie historischem Fokus, der Darstellung von Vergänglichkeit in Form von Liebe, Gesundheit, Alter und Zeit, bis hin zu umwelt- sowie globalisierungskritischen Interpretationen. Schick gekleidet und bestens vorbereitet führten die 14 Jungkünstler ihre aufwändig gestalteten Arbeiten vor und ließen die zahlreich erschienenen Familienangehörigen am Ideenfindungs- sowie Schöpfungsprozess, den angewandten Techniken und an den Hintergründen der Werke teilhaben. Die Verteidigung des Projektes vor einer aus Teilen des Lehrkörpers bestehenden Fachjury sowie die anschließende Bewertung fanden bereits eine Woche zuvor statt.

VERNISSAGE. Das zweite Highlight des Abends stellte die Eröffnung der Vernissage der namhaften Künstler Veronika Kolp und Josef Zeisler dar. Die von den „Gebrüdern Dengel“ musikalisch umrahmte Veranstaltung begann – nach ersten Gruß – sowie Dankesworten an die zahlreich erschienenen (Ehren-)Gäste durch Direktor Bernhard Strolz – mit der persönlichen Vorstellung der beiden Schöpfer, wobei deren Werdegänge beschrieben und größere Meilensteine der beeindruckenden künstlerischen Lebenslaufbahnen akzentuiert wurden:

VERONIKA KOLP. Die 1969 in Mils geborene Künstlerin legte durch den Besuch der HTL für angewandte Malerei in Innsbruck bereits in jungen Jahren die Grundlage für ihren fortan kreativ geprägten Berufsweg. Die Fachschule für Kunsthandwerk und Design blieb ihr dabei nicht fremd. Als Vergolder- und Straffierer- sowie Maler-Meisterin war sie hier, vor rund dreißig Jahren, als Lehrerin tätig. Nach ihrer jahrelangen Beschäftigung als Pädagogin – vor allem als Restauratorin – entschied sie sich 2009 dafür, auch als Künstlerin zu arbeiten. Ihre Werke konnten bislang in verschiedenen Einzel- sowie Gruppenausstellungen im In- und Ausland bewundert werden, bis zum 28. Mai finden sich Veronika Kolps aktuellen Portraits, die vor allem die Gleichzeitigkeit sowie die unterschiedlichen Facetten von Menschen thematisieren, auch in der Privatschule in Elbigenalp – ein Besuch lohnt sich.

JOSEF ZEISLER. Als „Vater des Tiroler Krippenwesens“ sowie eine „wichtige Persönlichkeit der fünften Jahreszeit“, der Fasnacht, wird Künstler Josef Zeisler von seinem ehemaligen Schüler sowie mittlerweile Fachlehrer in Elbigenalp, Hanspeter Prandstätter, vorgestellt. Zeisler schloss 1966 die Gewerbeschule für Holz- und Steinbildhauerei (heutige HTL) in Innsbruck ab. Im Anschluss absolvierte er ein Ferialpraktikum bei Hans Falkner in Axams, wo er einige Jahre tätig war, bis er sich – nach zwei Jahren bei der Militärmusik in Innsbruck – für eine Karriere als freischaffender Künstler entschied. Von 1976 bis zu seiner Pensionierung 2003 prägte er mit seiner besonnenen Art sowie seinem Reichtum an Wissen und Erfahrung unzählige Nachwuchskünstler an der HTL Innsbruck als Lehrer für Holzbildhauerei. Auch Zeislers aufwändig gestaltete Kunstwerke können aktuell noch in Elbigenalp bewundert werden.

LANGE NACHT DES KUNSTHANDWERKS. Im Anschluss an die Programmpunkte sowie die Besichtigung der Ausstellung bot sich den Besuchern in den beiden Gebäuden der Schnitzschule die Möglichkeit, den jungen Künstlern bei ihrer kreativen Schaffensarbeit über die Schulter zu blicken und Fragen zu stellen. Bei einem vielseitigen kulinarischen Angebot der hauseigenen Küche konnten sich die Besucher stärken und den gelungenen Abend ausklingen lassen.

Werkschau, Augsburg 2024

Work in Progress

17.11.2024


KUNST GENUSS, Schallerhaus Mils

Gemeinschaftsausstellung mit „Fünf mal bunt“

19.04.2024 – 28.04.2024


Werkschau, Augsburg

Kraft der Farben

12.11.2023


Kopfgeschichten, Seewalchen am Attersee

Ordination Dr. Angerer, Seewalchen

2.10.2023 bis Ende Jänner 2024


Art Expo, Basel

Gemeinschaftsausstellung
Mein Bild „Schelm“ war in digitaler Form dabei.

15. bis 18.Juni 2023


Zillergalerie, Stumm im Zillertal

Gemeinschaftsausstellung zum Thema „Köpfe“,
Malerei, Grafik und Skulptur mit
Manuela Canazei, Theresa Künig, Christian Moschen,
Veronika Nairz-Kolp, Peter Scherrer und Traudi Weiss

21. April bis 28. Mai 2023


Cafeteria des Gesundheitszentrum, Völs

Einzelausstellung zum Thema „Köpfe und Abstraktes“

29. März bis August 2023


Schallerhaus, Mils

Gemeinschaftsausstellung mit dem Thema „fünfmalbunt“,
Mit Heidi Piazzesi, Karin Lässer, Veronika Nairz- Kolp, Erika Mair, Sabine Mayr

23. Juni bis 3. Juli 2022


Kleines Format – mit FünfmalbuntKornkasten Kematen2025
Weibs-Bilder und GletschermilchAlpinarium Galtür2025
Abend der besonderen Art 2025 Elbigenalp2025
Werkschau Augsburg2024
Swiss Art ExpoZürich2024
Galerie im SchallerhausMils2024
Werkschau Augsburg2023
Swiss Art ExpoZürich2023
Swiss Art ExpoBasel2023
Zillergalerie Kulturnetz TirolStumm im Zillertal2023
Galerie im SchallerhausMils2022