Veronika Kolp

Veronika Kolp

Vergoldermeisterin, Restauratorin, Malerin

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Presse

Sammlung von Presse- und Onlineberichten über Veronika Kolp


Landeck-TV berichtet von der Eröffnung im Alpinarium am 6.6.2025


20er Nr. 266 Juli/August 2025 von Jakob Häusle

Bild von Veronika Kolp: Theresia
Zeitungsbericht über Veronika Kolp
Zeitungsbericht über Veronika Kolp
Zeitungsbericht über Veronika Kolp
Zeitungsbericht über Veronika Kolp
Zeitungsbericht über Veronika Kolp
Zeitungsbericht über Veronika Kolp

Tirolerin Juni 2025 – Kultur

Bericht über die Ausstellung von Veronika Kolp

Hallerblatt vom 5. Juni 2025

Zeitungsbericht über die Tiroler Malerin Veronika Kolp
Zeitungsbericht über Veronika Kolp

Rundschau vom 19. Mai 2025 von Daniel Haueis

Weibsbilder und Gletschermilch Vernissage von Veronika Kolp im Alpinarium Galtür Die Künstlerin Veronika Kolp zeigt im Alpinarium in Galtür ihre Porträts, Landschafts- und Umweltbilder. Die Ausstellung ist bis 15. August in den Galerieräumen des Alpinariums zu besichtigen.
Sie ist eben ein „Weibsbild“, meint Sonja Christine Wechselberger in einer Hommage an die Malerin Veronika Kolp. Und das ist als Kompliment, als Auszeichnung gedacht. Ihr gelingt es gelebtes Leben spürbar, sichtbar zu machen. Starke Tiroler Frauen hat sie porträtiert, sie gibt in diesen Bildern nicht nur einen Einblick in das (Seelen-)Leben der abgebildeten Frauen, sie gewährt dem Betrachter auch einen Einblick in ihr Inneres. Manchmal legt sie mehrere Gesichter der Frau übereinander, um die verschiedenen Facetten der Persönlichkeit zu zeigen. Man erkennt in Kolp eine starke Frau, die ihren Weg gefunden hat und mit Pinsel und Leinwand einerseits behutsam, aber dann wieder kraftvoll umgeht. Ein Weibsbild eben!
Sebstportät Veronika Kolp
Foto Veronika Kolp
LANDSCHAFTS- UND UMWELTBILDER. Anders ihre Landschaftsbilder: Beinahe fotorealistisch kann man in ihren Bergbildern die Wucht, die Faszination, aber auch die Herausforderungen der hochalpinen Bergwelten erahnen. Aber sie will nicht hyperrealistisch malen. Dies zeigt sich in ihrer Farbgebung, die häufig abstrakt ist.
Einen anderen Ansatz wählt sie mit den Umweltbildern. Mit jenen will sie auf den Klimawandel, auf Naturzerstörung und Umweltverschmutzung hinweisen. Aber nicht mit dem erhobenen Zeigefinger, sondern hintergründig, um den Betrachter zum Nachdenken („Ich bin mir bewusst, dass auch ich Teil des Problems bin“) aufzufordern. Der Begriff „Gletschermilch“ bezeichnet das abschmelzende Gletschereis, das stark mit Sedimenten angereicht einen milchigen Charakter zeigt. Durch die Gletscherschmelze ist dieses Phänomen derzeit sehr stark und auch ein Hinweis auf den Klimawandel.

WERDEGANG. Kolp ist in Reith bei Seefeld aufgewachsen und lebt nun in Mils bei Hall. Sie besuchte die Fachschule für angewandte Malerei, maturierte an der HTL in Innsbruck und absolvierte anschließend eine Ausbildung als Vergolderin und Staffiererin. Sie ist auch ausgebildete Lebens- und Sozialberaterin, wie auch Kreativtrainerin. An der Freien Kunst Akademie Augsburg absolviert sie zurzeit eine Ausbildung bei Prof. Bogdan Pascu. Als Lehrerin an der Schnitzschule in Elbigenalp gab sie umfangreiches Wissen an Studierende weiter. Seit 2022 ist sie freiberufliche Restauratorin, Vergolderin und Malerin.

LAUDATIO. In ihrer Laudatio stellte Helga Maderna nicht nur den Lebensweg der Künstlerin vor, sie erklärte auch anschaulich deren Maltechniken und deren Herangehensweise an die Malerei. So erfuhr man, dass ein Skizzenbuch ständiger Begleiter der Künstlerin ist. Aus den in der Natur angefertigten Skizzen entstehen im Atelier die wunderschönen Bergmotive in Öl auf Leinwand. „Mit Kohle und Bleistift hat sie einen flotten Strich“, so Maderna. Die Ausstellung zeigt eindrucksvoll das Können dieser außergewöhnlichen Malerin, schloss die Laudatorin. VBgm. Martin Walter begrüßte die zahlreichen Besucher, viele Kunstinteressierte kamen aus der Heimatgemeinde (Mils bei Hall) der Künstlerin. Auch die Bürgermeisterin Daniela Kampfl hat den weiten Weg ins Paznaun nicht gescheut. Unter den Ausstellungsbesuchern war auch LA Beate Scheiber zu sehen. Für die musikalische Begleitung war das Fluchthorn-Trio verantwortlich. Die Organisation der Vernissage lag in den bewährten Händen von Margot Lorenz.
Die Ausstellung ist bis 15. August in den Galerieräumen des Alpinariums (freier Eintritt) zu besichtigen. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 Uhr bis 18 Uhr.

Rundschau vom 17. Juni 2025 von Marlen Perl

Bericht über Veronika Kolp
Zeitungsbericht über Veronika Kolp
Zeitungsbericht über Veronika Kolp
Zeitungsbericht über Veronika Kolp


Zillertaler Zeitung: Vernissage KÖPFE vom 26.04.2023

Zeitungsbericht über Veronika Kolp
Zeitungsbericht über Veronika Kolp

Innsbruck Alpin Ausgabe 4 / 2024

WANDERN MIT DEM SKIZZENBUCH IN SWANETIEN BERICHT VERFASST VON VERONIKA NAIRZ-KOLP UND MARTIN KOLP Im Nordwesten von Georgien, am Oberlauf des Enguri, erfreuten wir uns eine gute Woche lang an der ursprünglichen Landschaft, den üppig bunten Blumenwiesen und querten eiskalte Bäche - mal barfuß, mal am Pferderücken. Auf den Wanderungen bestaunten wir die ständig präsenten, eisbedeckten Gipfel des Kaukasus: Uschba, Tetnuldi und Schchara. Ausgehend von Mestia erreichten wir die hochgelegenen Dörfer Mazeri, Adishi und vor allem Uschguli mit den historischen Fluchttürmen und alten Kirchen. Die freundlichen, aber doch zurückhaltenden Gastgeber versorgten uns täglich mit regionalen Köstlichkeiten, bis sich die Tische bogen. Veronika malte - wie auf jeder ihrer Touren und Reisen – mit flinker, zügiger Hand direkt vor Ort viele neue Aquarellbilder. Wo andere fotografieren, dort malt sie. So entstehen außergewöhnliche Reiseerinnerungen: Unikate, die neben der bloßen Abbildung auch die Stimmung einfangen können. Es war wie eine Reise in eine andere Zeit, aber die Straßen für die Zukunft werden gerade gebaut. Mehr Gemaltes von Veronika gibt es auf www.v-n-k.art
WANDERN MIT DEM SKIZZENBUCH IN SWANETIEN BERICHT VERFASST VON VERONIKA NAIRZ-KOLP UND MARTIN KOLP Im Nordwesten von Georgien, am Oberlauf des Enguri, erfreuten wir uns eine gute Woche lang an der ursprünglichen Landschaft, den üppig bunten Blumenwiesen und querten eiskalte Bäche - mal barfuß, mal am Pferderücken. Auf den Wanderungen bestaunten wir die ständig präsenten, eisbedeckten Gipfel des Kaukasus: Uschba, Tetnuldi und Schchara. Ausgehend von Mestia erreichten wir die hochgelegenen Dörfer Mazeri, Adishi und vor allem Uschguli mit den historischen Fluchttürmen und alten Kirchen. Die freundlichen, aber doch zurückhaltenden Gastgeber versorgten uns täglich mit regionalen Köstlichkeiten, bis sich die Tische bogen. Veronika malte - wie auf jeder ihrer Touren und Reisen – mit flinker, zügiger Hand direkt vor Ort viele neue Aquarellbilder. Wo andere fotografieren, dort malt sie. So entstehen außergewöhnliche Reiseerinnerungen: Unikate, die neben der bloßen Abbildung auch die Stimmung einfangen können. Es war wie eine Reise in eine andere Zeit, aber die Straßen für die Zukunft werden gerade gebaut. Mehr Gemaltes von Veronika gibt es auf www.v-n-k.art
Im Nordwesten von Georgien, am Oberlauf des Enguri, erfreuten wir uns eine gute Woche lang an der ursprünglichen Landschaft, den üppig bunten Blumenwiesen und querten eiskalte Bäche - mal barfuß, mal am Pferderücken. Auf den Wanderungen bestaunten wir die ständig präsenten, eisbedeckten Gipfel des Kaukasus: Uschba, Tetnuldi und Schchara. Ausgehend von Mestia erreichten wir die hochgelegenen Dörfer Mazeri, Adishi und vor allem Uschguli mit den historischen Fluchttürmen und alten Kirchen. Die freundlichen, aber doch zurückhaltenden Gastgeber versorgten uns täglich mit regionalen Köstlichkeiten, bis sich die Tische bogen. Veronika malte - wie auf jeder ihrer Touren und Reisen – mit flinker, zügiger Hand direkt vor Ort viele neue Aquarellbilder. Wo andere fotografieren, dort malt sie. So entstehen außergewöhnliche Reiseerinnerungen: Unikate, die neben der bloßen Abbildung auch die Stimmung einfangen können. Es war wie eine Reise in eine andere Zeit, aber die Straßen für die Zukunft werden gerade gebaut. Mehr Gemaltes von Veronika gibt es auf www.v-n-k.art

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